KLARHEIT SCHAFFEN
AI-Act-Readiness
Wo steht ihr beim EU AI Act: Risikoklassen eurer Systeme plus konkrete To-do-Liste.
Der EU AI Act gilt. Die Frage ist nicht ob, sondern was er für eure Systeme bedeutet. Wir sehen uns an, welche eurer Anwendungen betroffen sind, in welche Risikoklasse sie fallen und was daraus an Pflichten folgt. Am Ende liegt ein Bericht vor, den ihr einem Kunden, einem Auditor oder eurer Geschäftsführung hinlegen könnt. Und für das, was ihr noch vorhabt: was ihr von Anfang an mitbauen müsst, damit es später nicht teuer nachgerüstet wird.
Was ihr bekommt
Inventar eurer KI-Anwendungen, auch der inoffiziellen, die längst im Einsatz sind
Einordnung jeder Anwendung in die Risikoklassen und was die jeweilige Klasse konkret an Pflichten auslöst
Für geplante Vorhaben: welche Pflichten sie auslösen, bevor ihr baut
Konkrete To-do-Liste, priorisiert nach Frist und Aufwand
Klartext, wo ihr nichts tun müsst: Pflichten ja, Panik nein
Ein Bericht, den ihr weiterverwenden könnt: intern, gegenüber Kunden, bei einer Prüfung
So läuft's ab
- Erstgespräch
- strukturierte Aufnahme eurer Systeme und eurer Vorhaben
- Einordnung + To-do-Liste als Bericht, den ihr intern weiterverwenden könnt.
So könnte das bei euch aussehen
- 01
Ein Kundenaudit fragt nach eurem KI-Einsatz.
- 02
Das Inventar zeigt: sieben Anwendungen im Haus, zwei davon mit Transparenzpflicht.
- 03
To-do-Liste mit drei Maßnahmen, priorisiert nach Frist. Keine davon heißt Panik.
Klingt nach eurem Thema? Das Erstgespräch ist kostenlos. 30 Minuten, remote, unverbindlich.